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Wußten Sie schon...?

Attika, 3. Jh.v.Chr.

Altertümlicher Zahnersatz

Die moderne Zahntechnik hat einen langen Weg hinter sich. Frühe Methoden der prothetischen Versorgung machen uns heute oft staunen oder bringen uns zum Schmunzeln.

Manchmal allerdings wurde es für die Betroffenen jedoch richtig gefährlich.

Eine Methode, die besonders im 18. Jahrhundert in den gehobenen Kreisen Englands angewandt wurde bestand darin, erforderliche Zähne, die zuvor jungen Menschen gegen Entgelt entnommen worden waren, einzusetzen.

Während John Hunter dabei ein Infektionsrisiko nicht für möglich hielt, war Benjamin Bell der Meinung, daß die "Zähne nicht von krank erscheinenden Personen entnommen werden" dürften.

Diese Methode geriet daher mehr und mehr in die fachliche Kritik. Schon um jedes Risiko zu vermeiden, solle man sie laut Literatur aus jener Zeit für einige Stunden in lauwarmes Wasser legen und etwa entartetes Blut oder Eiter in einem Stück alten, weichen Leinen abreiben.