Aktuelle Dental-Daten

Transparenz ist für uns selbstverständlich.
Verschaffen Sie sich mit unserem Such-Tool einen Überblick der aktuell verfügbaren Dental-Adressen.

 

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen !

1. Allen Aufträgen, die erteilt werden, liegt diese schriftliche Vereinbarung zugrunde. Abweichungen gelten nur, wenn sie schriftlich vereinbart sind. Geschäftsbedingungen der Auftraggeber von TARGETER sind auch dann nicht bindend, wenn TARGETER diesen nicht ausdrücklich widerspricht.

2. Alle Angebote, gleich ob in Brief- oder Druckwerken, sind stets freibleibend und unverbindlich. TARGETER behält sich vor, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder vor Auftragsentgegennahme Auskunft über die Verwendung der zu liefernden Adressgruppen zu verlangen. Nur nach schriftlicher Bestätigung werden Aufträge gültig.

3. Erst nach Zahlung des vereinbarten Kaufpreises ist der Auftraggeber berechtigt, die gelieferten Adressen zu verwenden. Grundsätzlich darf jede gelieferte Adresse nur im Rahmen der vereinbarten Nutzungshäufigkeit benutzt werden. Die Verwendung der Adressen muss den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes entsprechen.

4. Die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe der von TARGETER gelieferten Adressen, das Abschreiben oder Kopieren, die Vervielfältigung, Speicherung oder sonstige Verarbeitung ist unzulässig, soweit es nicht zur Erfüllung des Vertragszwecks erforderlich ist. Entsprechende Informationsträger, Anschriftenlisten oder Bänder sind zu vernichten bzw. zu löschen, sobald die Daten zur Durchführung des Vertragszwecks nicht mehr benötigt werden.
Allen Aufträgen, die erteilt werden, liegt diese schriftliche Vereinbarung zugrunde. Abweichungen gelten nur, wenn sie schriftlich vereinbart sind. Geschäftsbedingungen der Auftraggeber von TARGETER sind auch dann nicht bindend, wenn TARGETER diesen nicht ausdrücklich widerspricht.

5. Es ist unzulässig, der eigenen Werbesendung mit Adressen der TARGETER fremdes Werbematerial beizufügen oder mit den von TARGETER gelieferten Adressen Verbundwerbung zu betreiben.

6. Für den Fall der schuldhaften vertragswidrigen Benutzung der Adressen schuldet der Auftraggeber ohne Nachweis des tatsächlichen Schadens den 10-fachen Preis für die Adressengruppe, der die vertragswidrig benutzte Adresse entstammt. Neben der Vertragsstrafe kann Schadensersatz nur geltend gemacht werden, soweit dieser den Vertragsstrafenbetrag übersteigt.

7. Der Auftraggeber ist darüber unterrichtet, dass die Einhaltung dieser Vereinbarung durch Kontrolladressen überwacht wird, die TARGETER in die einzelnen Adressengruppen eingearbeitet hat. Für den Nachweis einer Zuwiderhandlung genügt die Vorlage einer Adresse, wenn der Auftraggeber nicht nachweist, dass die Benutzung im Rahmen des Vertragszwecks erfolgt ist.
Alle Angebote, gleich ob in Brief- oder Druckwerken, sind stets freibleibend und unverbindlich. TARGETER behält sich vor, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder vor Auftragsentgegennahme Auskunft über die Verwendung der zu liefernden Adressgruppen zu verlangen. Nur nach schriftlicher Bestätigung werden Aufträge gültig.

8. Die Adressen von Personen oder Firmen, die auf das mit den gelieferten Anschriften adressierte Angebot durch Anfrage oder Bestellungen schriftlich reagiert haben, gehen in das Eigentum des Kunden über.

9. Die Lieferung der im Angebot ausgewiesenen Stückzahlen kann nicht garantiert werden. Auch nach Abgabe von schriftlichen Auftragsbestätigungen können durch die ständige Überarbeitung der Adressgruppen Mehr- oder Minderlieferungen auftreten.
Deshalb gilt bei allen Aufträgen die bei TARGETER vorliegende Adressenstückzahl als bestellt. Entsprechend der Stückzahländerungen ermäßigt oder erhöht sich der Preis laut Preisliste resp. Angebot.

10. Ansprüche wegen der Differenz der gelieferten Adressenzahl und der zuviel oder zuwenig hergestellten Drucksachen können vom Auftraggeber nicht hergeleitet werden. Es wird empfohlen, zur exakten Auflagenbestimmung Ihrer Drucksachen, die Adressen im Voraus zu bestellen.

11. Falls der Kunde keine schriftliche Anweisung gibt, erfolgt die Lieferung der Adressen auf Datenträger.

12. Als Dienstleister erhebt TARGETER qualifiziertes Adressmaterial durch Sichtung, Validierung, Zusammenführung und Pflege auf der Basis einer Vielzahl allgemein zugänglicher Quellen und Informationen, die eigens bekannt gegeben wurden.
Für die Richtigkeit der gelieferten Adressen wird keine Garantie übernommen, auch nicht für die Zuordnung zur Systematik. Die Eingruppierung der einzelnen Adressen erfolgt aufgrund eigener oder von dritter Seite mitgeteilter Feststellungen.

13. Eine Feststellung darüber, ob der Adressat in Wirklichkeit das ist, wofür er ausgegeben wird, sowie seine Kreditwürdigkeit, ist Sache von Auskunfteien. Ein Anspruch auf Vollständigkeit innerhalb der Adressgruppen ist ausgeschlossen.

14. Jede Rücksendung aufgrund unzutreffender oder unvollständiger Adresse, die TARGETER innerhalb von 4 Wochen nach Lieferung ausgehändigt wird, wird mit 0,50 EURO pro Adresse vergütet. Weitere Ansprüche, z. B. auf Ersatz der Kosten für Werbemittel, Versandarbeiten, Porto, sind in jedem Fall ausgeschlossen. Für Fehler bei Computerarbeiten, Adressierung, Herstellung oder Weiterverarbeitung bzw. der Postauflieferung des Werbematerials sowie der Falschlieferung haftet TARGETER nur bis zur Höhe des Rechnungsbetrages für den entsprechenden Auftrag, es sei denn, der Fehler beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

15. Für Kunden- bzw. Interessentenadressen übernimmt der jeweilige Adresseneigentümer die Gewähr. Auch bei berechtigten Beanstandungen können für diese Anschriften keine Ansprüche an TARGETER geltend gemacht werden.

16. Wenn die TARGETER mit der Vermittlung von Kunden- oder Interessentenadressen eines dritten Vermieters oder Eigentümers beauftragt wird, gelten ergänzend die Liefervereinbarungen der TARGETER zur Adressenvermittlung. Sie sind im Auftragsfall auf einer separaten Anlage zur Auftragsbestätigung aufgeführt.

17. Telefonadressen auf Arbeitslisten werden nur unter der Voraussetzung geliefert, dass sie ausschließlich zum einmaligen telefonischen Kontakt verwendet werden.

18. Die zur Verfügung gestellten Telefonadressen dürfen weder vervielfältigt, noch gespeichert, noch an Dritte weitergeleitet werden.

19. Adressen von Personen, Einrichtungen und Unternehmen, mit denen durch telefonische Bearbeitung ein positiver Kontakt hergestellt wird, unterliegen dieser Beschränkung nicht.

20. Sollten die Telefonadressen trotzdem mehrfach benutzt bzw. an Dritte weitergeleitet werden, ist der Auftraggeber verpflichtet, den Kaufpreis für diese Adressen (zehnfacher Auftragswert) zu bezahlen.

21. Die Beachtung dieser Vereinbarung wird durch Kontrollnummern überprüft.

22. Alle in den Angeboten der TARGETER genannten Preise sind Nettopreise ohne Mehrwertsteuer.

23. Maßgebend sind immer die Preise der z. Z. gültigen Preisliste resp. das vorgelegte Angebot. Wenn der Kunde keinen bestimmten Liefertermin nennt, erfolgt die Lieferung in der Reihenfolge des Auftrageingangs. Vom Kunden gewünschte Liefertermine werden durch schriftliche oder fernschriftliche Auftragsbestätigungen von TARGETER nur als ungefähre Termine anerkannt.

24. Die TARGETER kann auch von bestätigten Lieferterminen abweichen, wenn sich bei der Verarbeitung unvorhergesehene Schwierigkeiten ergeben. Fixgeschäfte werden nur anerkannt, wenn sie von TARGETER ausdrücklich schriftlich bestätigt sind. Wenn die Postauflieferung durch TARGETER erfolgt, gilt als Liefertermin die Übergabe an die Post. Andernfalls ist der Versandtermin ab Bottrop zu betrachten.

25. Der für die Postauflieferung von Werbemitteln benötigte Portobetrag muss rechtzeitig, spätestens jedoch 3 Tage vor dem vereinbarten Versandtermin, dem Konto der TARGETER gutgeschrieben sein. Wenn die Portovorauszahlung verspätet oder ohne Angabe des Verwendungszwecks eingeht, verschiebt sich ein bereits bestätigter Auflieferungstermin.

26. TARGETER kann verlangen, dass neben den Portokosten auch ein Vorschuss auf die Vergütungsforderungen der TARGETER bis zur Höhe der voraussichtlichen Rechnung gezahlt wird.

27. Für die Versicherung (Feuer, Wasser, usw.) des zur Verarbeitung bzw. Aufbewahrung übergebenen Werbematerials hat der Auftraggeber selbst zu sorgen. Auch eine Haftung für etwaige Folgeschäden wird nicht übernommen. Dies gilt auch für die vom Kunden zur Verwaltung übergebenen Adressen, die jedoch entsprechend dem Bundesdatenschutzgesetz von TARGETER verwahrt werden.

28. Die Verarbeitungspreise der TARGETER schließen eine Prüfung der Stückzahl beim Eingang von Material und Drucksachen nicht ein, so dass Fehlmengen erst bei der Weiterverarbeitung entdeckt werden können.

29. Übernimmt TARGETER die Herstellung von Werbemitteln für den Kunden, dann gelten die im Druckgewerbe üblichen Mehr- oder Minderauflagen als vom Kunden akzeptiert. Das gleiche gilt auch für Farbabweichungen im üblichen Toleranzbereich.

30. Vom Kunden angelieferte und für ihn hergestellte überzählige Materialien verbleiben nach Auftragsabwicklung bei TARGETER, wenn nicht eine andere schriftliche Vereinbarung getroffen wurde. TARGETER ist dann berechtigt, dieses Material drei Monate nach Auftragsabwicklung zu vernichten.

31. Schickt ein Kunde Werbematerial ohne Auftragserteilung an TARGETER oder unterbleibt die Auftragsausführung infolge eines Umstandes, den TARGETER nicht zu vertreten hat, kann die TARGETER für die Zeit der Lagerung des Materials eine angemessene Lagergebühr beanspruchen. TARGETER ist in diesem Falle ebenfalls berechtigt, dieses Material zu vernichten, wenn der Kunde drei Monate nach Materialanlieferung oder Rechnungsstellung, im Falle der Herstellung durch TARGETER, sein Werbematerial nicht abgeholt hat.

32. Wenn der Kunde in seiner schriftlichen Anweisung nicht ausdrücklich darum bittet, ist TARGETER nicht verpflichtet, vor Weiterverarbeitung oder Postauflieferung die Einhaltung von Portogrenzen zu überprüfen.

33. Mit der Annahme der Auftragsbestätigung oder Rechnung von TARGETER erkennt der Kunde die Liefervereinbarungen als verbindlich an.

34. Wird TARGETER mit der konzeptionellen Entwicklung und Gestaltung von Mailings oder anderen Werbeaktionen beauftragt, so ist ein Betrag in Höhe von 50 % des vereinbarten Entgelts für den Gesamtauftrag zu zahlen, wenn der Auftraggeber nach Präsentation der Vorschläge vom Vertrag zurücktritt.

35. Urheber-, Geschmacksmuster- oder sonstige Rechte an den von TARGETER entwickelten Texten, Konzepten, Entwürfen, Zeichnungen und ähnlichen Leistungen verbleiben bei TARGETER. Der Auftraggeber erhält ein nicht übertragbares Nutzungsrecht.

36. TARGETER übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit oder Zulässigkeit von Texten und Gestaltungen. Eine Rechtsberatung findet nicht statt. Die Haftung der TARGETER, gleich aus welchem Rechtsgrund, beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

37. Für TARGETER besteht keine Pflicht, den Kunden über eine eventuelle Verzögerung bei der Auftragserledigung zu unterrichten. Gerät TARGETER mit der Lieferung in Verzug, so kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten, wenn er schriftlich eine angemessene Nachfrist gesetzt hat und auch diese Frist fruchtlos verstrichen ist. Schadenersatzansprüche sind auch hier ausgeschlossen.

38. Der Kunde trägt die Verantwortung für die rechtzeitige Anlieferung der Werbemittel, sofern sie nicht von TARGETER selbst herzustellen oder zu beschaffen sind.

39. Wird TARGETER mit Herstellung und Postversand von Werbemitteln beauftragt, dann entstehen dem Kunden Fracht- und Transportkosten nur insoweit, als Werbemittel zur Adressierung an andere Adresseigentümer verschickt werden müssen.

40. Liefert der Auftraggeber oder sein Beauftragter Material zur Verarbeitung an TARGETER, trägt der Kunde alle Anlieferungskosten.

41. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Dinslaken.

 

Wußten Sie schon...?

Zahnersatz um 500 v. Chr.

Altertümlicher Zahnersatz

Zahnersatz gab es bereits bei den Ägyptern. Er wurde meistens aus Gold angefertigt. Die Ägypter kannten auch schon Goldplomben.

Über Phönikien kam diese Technik nach Italien, wo sich die Etrusker als wahre Meister der Zahnbehandlung und des Zahnersatzes erwiesen, so weiß man heute.

Denn: In vielen Gräbern wurde Zahnersatz aus Gold, Bein oder Tierzähnen gefunden, wobei diese zum Teil als Brücken mit Golddraht oder Goldbändern an den gesunden Zähnen befestigt waren.

Wie weit diese Art von Zahnersatz verbreitet war, geht aus einer Stelle der 12-Tafelgesetze hervor, wo in einem Paragraphen, der gegen Gräberluxus gerichtet ist, Zahngold ausdrücklich ausgenommen ist.