Aktuelle Dental-Daten

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Erfolgsfaktor AdresseErfolgsfaktor Adresse

Die Database steuert den Dialog mit den Zielgruppen im Markt und ist
Voraussetzung für alle Aktionen.

Kundenorientiert

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Qualifiziert

AnwählenSelektionen

Um das bestmögliche Ergebnis aus der Selektion zu erhalten, prüft TARGETER ständig die Kundendaten auf Vollständigkeit und Aktualität.

Werbebriefe nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen hat wenig Sinn. Zu groß sind die Streuverluste und damit auch die Kosten. Mailings haben nur dann nachhaltigen Erfolg, wenn sie auch in die richtigen Hände gelangen.
Dazu brauchen Sie qualifizierte, aktuelle Adressen von Kunden, Interessenten und Verbrauchern. Doch wo wohnen Ihre potenziellen Neukunden und auf welche Weise können Sie diese ansprechen?

 

Klarer Wettbewerbsvorteil

Mit Targeter Dental erreichen Sie Ihre Zielgruppe.

Briefkasten
Damit Ihr Anschreiben im richtigen Briefkasten landet, müssen Sie wissen, bei welchen Verbrauchern sich eine Ansprache mit Ihren Produkten lohnt.
Lassen Sie sich von uns die Adressen nach Zielgruppe, Schwerpunkt und z.B. Bundesland selektieren.
Wir beraten Sie gerne, auch mit dem richtigen Anschreiben oder der Umsetzung und Gestaltung der gesamten Werbekampagne.

Telefon: 02064 625 95-0
E- Mail: info@dental-daten.de

Wußten Sie schon...?

Königin Elisabeth I. von England hatte ihr Leben lang große Zahnprobleme. Um der Öffentlichkeit ihr "Profil" zu erhalten, polsterte sie ihre Wangen mit Spitzentüchern aus.

Altertümlicher Zahnersatz

Auch George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten quälte sich mit Zahnproblemen. Seine Schmerzen waren so stark, dass er kaum in der Lage war, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Daher löffelte er bei offiziellen Anlässen nur die Suppe und ließ sich dann unter irgendeinem Vorwand abrufen.

Nachdem der Zahnersatz für viele tausend Jahre rein kosmetischer Natur war und von einer funktionalen Kaufunktion nicht die Rede sein konnte, kam 1790 die große Wende.

In Frankreich wurde zu dieser Zeit der erste aus Porzellan gefertigte Zahnersatz angeboten. Für die Menschheit war dieser neue Werkstoff ein Segen, da viele bis dato unter großen Zahnproblemen litten.

Gegen 1840 setzte sich der Gipsabdruck durch, so dass Zahnfüllungen nicht mehr nach Augenmaß hergestellt werden mussten.